Laborpumpen für Forschung & Pharma
Schlauchpumpen, Spritzenpumpen & Zahnradpumpen für kontinuierliche Förderung und hochgenaue Dosierung.
Laborpumpen decken ein breites Spektrum an Förder‑ und Dosieraufgaben ab – von Mikrolitermengen bis zu kontinuierlichen Volumenströmen. Unterschiedliche Pumpenprinzipien ermöglichen präzise, kontaminationsfreie und zuverlässige Lösungen für Forschung, Entwicklung und Laborautomation.
Produktübersicht
Labor-Schlauchpumpen
- Präzises Fördern und Dosieren von Flüssigkeiten
- Austauschbare Pumpenköpfe für unterschiedliche Förderbereiche
- Geeignet für verschiedene Schlauchmaterialien und Medien
- Schonende Förderung empfindlicher Fluide
Labor-Spritzenpumpen
- Hochpräzise Dosierung kleinster Volumina
- Geeignet für Einzel- und Mehrkanal-Anwendungen
- Konstante, reproduzierbare Förderraten
- Fein auflösende Steuerung für exakte Applikationen
Labor-Zahnradpumpen
- Pulsationsarme, kontinuierliche Förderung
- Hochpräzise Volumenströme auch im µl‑Bereich
- Geeignet für niedrige bis hohe Viskositäten
- Sehr gute Wiederholgenauigkeit und Dosierpräzision
Schlauchpumpen für Abfüllsysteme
- Präzises Abfüllen und Dosieren kleinster Volumina
- Medienkontakt ausschließlich über den Schlauch
- Hohe Wiederholgenauigkeit bei Serienabfüllungen
- Flexible Pumpenköpfe für unterschiedliche Förderbereiche
Laborpumpen für vielfältige Anwendungen und Förderaufgaben
Laborpumpen kommen überall dort zum Einsatz, wo Flüssigkeiten präzise, reproduzierbar und sicher gefördert oder dosiert werden müssen. Je nach Anforderung unterscheiden sich Fördervolumen, Genauigkeit, Mediumseigenschaften und Einsatzgebiet. Aus diesem Grund umfasst das Sortiment an Laborpumpen verschiedene Pumpenprinzipien, die jeweils auf spezifische Anwendungen ausgelegt sind.
Für hochpräzise Dosieraufgaben im Mikroliter‑ und Milliliterbereich eignen sich insbesondere Spritzenpumpen, die eine sehr feine Auflösung und exakte Volumenkontrolle ermöglichen. Sie werden häufig in der Analytik, Mikrofluidik und der medizinischen Forschung eingesetzt. Durch konstante Förderprofile und geringe Pulsation sind sie ideal für empfindliche Prozesse und kontinuierliche Versuchsreihen bei höchster Präzision.
Schlauchpumpen bieten dagegen maximale Flexibilität im Laborbetrieb. Sie ermöglichen ein kontaminationsfreies Fördern, da das Medium ausschließlich mit dem Schlauch in Kontakt kommt. Unterschiedliche Pumpenköpfe, Schlauchmaterialien und Förderbereiche erlauben den Einsatz für Dosierung, Abfüllung, Medienwechsel oder Probenhandling beispielsweise im Labor. Auch aggressive, abrasive oder biologische Medien lassen sich zuverlässig fördern.
Für Anwendungen mit höherem Durchfluss oder erhöhtem Druck kommen Zahnradpumpen zum Einsatz. Diese Pumpen zeichnen sich durch eine gleichmäßige Förderung und hohe Wiederholgenauigkeit aus. Sie werden bevorzugt eingesetzt, wenn konstante Volumenströme und stabile Prozessbedingungen erforderlich sind, beispielsweise in Prüfständen, Dosieranlagen oder kontinuierlichen Laborprozessen.
Unabhängig vom Pumpentyp bieten moderne Laborpumpen eine Vielzahl an Steuer‑ und Schnittstellenoptionen. Dazu zählen Drehzahl‑ und Durchflussregelung, externe Ansteuerung, digitale Schnittstellen sowie die einfache Integration in bestehende Labor‑ und Automationssysteme. Robuste Gehäuse, chemikalienbeständige Materialien und wartungsarme Konstruktionen sorgen für einen zuverlässigen Dauerbetrieb.
Die Auswahl der passenden Laborpumpe richtet sich daher stets nach Anwendung, Medium, Förderleistung und gewünschter Genauigkeit.