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Druckgesteuerte Ventile für die Industrie, Medizin- & Analysentechnik

Bei pneumatisch gesteuerten Ventilen wird der Antrieb mittels einer externen Druckluftversorgung realisiert. Der hierfür benötigte Druckbereich wird auch Steuerdruck genannt. Durch die pneumatische Steuerung lassen sich höhere Kräfte erzeugen, wodurch sich einerseits größere Nennweiten und andererseits höhere Betriebsdrücke realisieren lassen. Weiterhin erzeugen diese Ventile keine Eigenerwärmung, welches die Umgebung oder auch das Medium erhitzen könnte.

Mediengetrennte Ventile druckgesteuert
Mediengetrennte Ventile druckgesteuert
Schrägsitzventile
Schrägsitzventile
Druckgesteuerte Kompaktventile
Druckgesteuerte Kompaktventile

Mediengetrennte Magnetventile pneumatisch gesteuert für Analysen- und Medizintechnik

Bei den druckgesteuerten mediengetrennten Ventilen wird die Antriebskammer durch eine Trennmembran von dem Ventilkörper getrennt, so dass durch Einsatz inerter Materialien auch der Einsatz aggressiver Medien ermöglicht wird. Größter Vorteil dieser pneumatisch angetriebenen Ventile mit Trennmembran im Gegensatz zu den magnetisch angetriebenen Ventilen ist das Wegfallen der Erwärmung des Mediums oder der Umgebung durch die Erwärmung der Antriebsquelle.

Pneumatisch gesteuerte Schrägsitzventile für die Industrie

Die Schrägsitzventile sind in unterschiedliche Nennweiten mit verschiedenen Steuerkopfgrößen und in den Materialien Rotguss oder Edelstahl verfügbar. Ausführungen in normal geschlossen, normal offen, bidirektional und doppelwirkend bieten alle Möglichkeiten zur Steuerung des Mediums. Spezialausführungen für hohe Temperaturen und Dampf ermöglichen den Einsatz in Anwendungen der Dampferzeugung. Diverse Anschlussmöglichkeiten wie Clampanschlüsse, Schweißenden und Flanschanschlüsse ermöglichen eine einfache Installation in unterschiedlichste Anlagen. Die Modelle mit ATEX-Zertifizierung ermöglichen den Einsatz in explosiver Umgebung.